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Uns geht es gut!!

Hallo liebe Leute...es ist schon eine Weile her, dass einige von euch von uns gehoert haben. Nicht, weil wir irgendwo stecken geblieben sind, ins falsche Flugzeug gestiegen oder mit Stieren zu fechten hatten, ..nee..eigentlich nur weil, ob ihr es glaubt oder nicht, auch Freya und Matea einen Haufen Arbeit und Orientierung zu meistern hatten. Madrid ist wie ein grosses Labyrinth fuer intelligente Ratten, eine raeumlich gesehen grosse Herausforderung, vor allem wenn man vor Ort auf Wohnungssuche ist, aber sie ist zu meistern! Nun sind wir schon knapp 2 Wochen hier. Unser Start sah folgendermassen aus>

Nachdem wir mit unseren "Schraenken" (Zitat Ulrike)  von Koffern *meiner doppelt so gross wie Freyas* am Hauptbahnhof zu unseren Liebsten "Adios" sagten und uns am Koelner Flughafen wiederfanden, beschlossen wir, da wir bereits online eingecheckt hatten und durch die Kontrolle gekommen sind*ein letztes Mal verschwenderisch am Koelner Flughafen unsere Baeuche zu stopfen.

* Mateas Koffer, so gross, dass Paulo und ihr kompletter Kleiderschrank rein passen wuerden, wog mit hundertprozentiger Sicherheit mehr als die erlaubten 23 Kilo und ich hab mir schon Sorgen gemacht, wie viel wir drauf zahlen muessten. An der Waage angekommen wiegt mein Koffer 23,3 Kilo und mit angehaltenem Atem schauen wir zu, wie Mateas Koffer gewogen wird. Die Anzeige leuchtet auf und gibt an.......................22,7 Kilo!!! Ich konnte meinen Augen nicht trauen. Wie konnte das nur sein?!?!?! ( Umstieg in Barcelona....wieder muessen wir uns Sorgen machen. Diesmal. Freyaa Koffer erneut 23,7 Kilo. Mateas Schrank 27,9....verstehe mal einer diese Logik!!!)

Wir sassen direkt neben unserem Gate und unterhielten uns darueber wie die Ansage wohl unsere Nachnamen ausrufen wuerde, B/L/A/S/O/H/R und K/U/H/B/E/L/I/K und amusierten uns darueber! Wie unser Glueck es auch will, folgte 2 min spaeter genau das! F.B  und M.C bitte zu Gate 70. Das Flugzeug hebt jeden Moment ab!Und wenn man es nicht im Kopf hat,so hat man es in den Beinen und so schafften wir es auch noch Sekunden vorher rechtzeitig ins Flugzeug zu huepfen,bevor unser Gepaeck ausgeladen werden sollte...Nach vielen Stunden der Reise und nach vielen verwunderten Blicken  der Spanier ,nachdem sie uns mit unseren Schränken erblickten und uns fragten ob unsere Männer in den Koffern seien,gönnten wir uns endlich zwei Copas de Vino tino und warteten auf unseren verwirrten spanischen Freund José,der uns half unsere Koffer zu hieven und uns in seinem zu Hause willkommen zu heißen.

30.11.12 14:13
 


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